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Wir reden Tacheles: Antisemitismus begegnen
- 18.03.2026
Wir reden Tacheles: Antisemitismus begegnen
Am 16. und 17. März 2026 fanden an unserer Schule zwei intensive Projekttage zum Thema Antisemitismus statt. Geleitet wurden sie von einer Referentin der Deutschen Gesellschaft e. V., die die Schülerinnen und Schüler der BG23 mit Fachwissen, Empathie und anschaulichen Beispielen durch das Programm führte.
Im Mittelpunkt stand die Auseinandersetzung mit jüdischem Leben, seinen Werten und Traditionen. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in religiöse Bräuche, kulturelle Vielfalt und die historische Entwicklung des Antisemitismus. Dabei wurde deutlich, wie tief dieser in den verschiedenen Epochen verwurzelt war und welche Folgen er bis heute hat. Darüber hinaus wurden aktuelle Formen von Antisemitismus thematisiert– von offenen Anfeindungen bis hin zu subtilen Vorurteilen im Alltag. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich kritisch mit diskriminierenden Denkmustern auseinander und diskutierten, wie man ihnen im eigenen Umfeld begegnen kann.
Zentrales Ziel der Projekttage war die Sensibilisierung für Ausgrenzung und menschenfeindliche Ideologien. Die Jugendlichen wurden ermutigt, Verantwortung zu übernehmen, Zivilcourage zu zeigen und sich aktiv für ein respektvolles, demokratisches Miteinander einzusetzen.
Die Schülerinnen und Schüler fanden: “Ich habe für den Alltag mehr Sicherheit im Umgang mit diskriminierenden Situationen gewonnen.” (Fiene)
“Es war eine super Aufklärungsarbeit gegen Ausgrenzung und Abwertung und für mehr Mitgefühl.” (Milena)

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Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte und alle Besucher der