NEWSROOM

Manchmal läuft’s – und manchmal nicht …

(BGG25a)

Manchmal läuft’s – und manchmal nicht …

(BGG25a)

In der Zeit vom 29.06. bis 02.07.2026 fand die Woche der flexiblen Unterrichtsgestaltung statt. Bereits Anfang des Jahres stand fest, dass unsere ursprünglich geplante Klassenfahrt leider nicht stattfinden konnte: Die neu gebaute Jugendherberge war bis zum Reisebeginn noch nicht fertiggestellt. Also mussten Alternativen her.

Am Montag verbrachten wir gemeinsam mit der BGG25b einen spannenden Tag im Elisabeth-Krankenhaus. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Berufsbilder kennen – vom Seelsorger bis zur Frauenärztin bzw. zum Frauenarzt. Danach berichtete Chefarzt Dr. Seeger über das Babynest und beantwortete viele Fragen. Zum Abschluss konnten wir unsere Wünsche symbolisch in den Himmel steigen lassen.

Eigentlich sollte es am Dienstag ins Heidebad gehen. Aufgrund problematischer Aussagen des Betreibers entschied sich die Klasse jedoch geschlossen dagegen. Kurzerhand wurde das Strandbad Pappelgrund in Teutschenthal zur Alternative. Dort angekommen, erfuhren wir allerdings, dass das Strandbad wegen der erwarteten Wetterlage an diesem Tag gar nicht erst öffnete. Immerhin durften wir noch auf den Bus warten, der nur einmal pro Stunde fährt – und natürlich mit Verspätung kam.

Was für ein Tag …

Auch der Mittwoch hielt eine Überraschung bereit. Geplant war ein Ausflug nach Berlin mit dem Besuch des Deutschlandmuseums. Doch dann informierte uns FlixTrain kurzfristig darüber, dass die Rückfahrt nicht mehr um 16:00 Uhr ab Berlin Hauptbahnhof, sondern bereits um 12:00 Uhr ab Berlin Südkreuz starten sollte. Damit wären uns gerade einmal 90 Minuten in Berlin geblieben – unseren gebuchten Zeitslot im Museum hätten wir nicht wahrnehmen können. Also stornierten wir auch diesen Ausflug und brauchten … mal wieder … eine Alternative.

Manchmal gilt eben doch: Weniger ist mehr. Deshalb ging es schließlich ins Charlottencenter zum Bowling – und tatsächlich verlief dieser Ausflug ganz ohne Komplikationen. Wie gesagt: Manchmal läuft’s – und manchmal muss man es eben selbst zum Laufen bringen. (Fotos: Wenz)